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Scaffolding als geeigneter Zugang zur Förderung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Anglistik und Amerikanistik), Veranstaltung: Bilingualismus und Multilingualität in familiären, schulischen und gesellschaftlichen Kontexten, Sprache: Deutsch, Abstract: Lesekompetenz und Leseverstehen gelten, insbesondere im Kontext der gesellschaftswissenschaftlichen Unterrichtsfächer, als Schlüsselkompetenzen und Grundvoraussetzungen einer erfolgreichen schulischen Bildungskarriere. Der Geschichtsunterricht stellt dabei an Schülerinnen und Schüler deutscher wie nichtdeutscher Herkunftssprache(n) komplexe sprachlich-kognitive Anforderungen, die eine kontinuierliche und systematische Förderung der (zweitsprachlichen) Lesekompetenz erforderlich machen. In dieser Arbeit soll daher untersucht werden, ob und inwieweit Lesekompetenz, insbesondere im Hinblick auf Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ), im Rahmen eines sprachsensiblen Fachunterrichts durch scaffolding gezielt und in besonderer Weise gefördert werden kann. Der erste Teil der Arbeit stellt zentrale Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudien PISA 2000 und PISA 2009 sowie der DESI-Studie im Hinblick auf Lesekompetenz vor, skizziert Lesen als multidimensionalen, mehrstufigen Prozess, beschreibt Besonderheiten und Problemfelder beim Lesen in der Zweitsprache und erläutert Ansätze zur Förderung von (zweitsprachiger) Lesekompetenz. Im zweiten Teil wird das Konzept des Sprachsensiblen Fachunterrichts untersucht, in einen Zusammenhang mit den Termini Fach- und Bildungssprache gesetzt und deren Implikationen für eine sprachbewusste Gestaltung von Fachunterricht besprochen. Zudem werden die spezifisch historisch-fachsprachlichen Herausforderungen des Geschichtsunterrichts und des Historischen Lernens herausgearbeitet und im Hinblick auf sprachlich-kognitive Anforderungsfelder systematisiert. Schliesslich wird im dritten Teil der Arbeit scaffolding als (vermeintlich) wirksamer Ansatz zur Förderung (zweit-)sprachlicher (Lese-)Kompetenz im Geschichtsunterricht untersucht, wobei die mögliche Gestaltung und Effizienz der Lehr- und Lernprozesse anhand theoretischer Systematisierungen und konkreter Unterrichtsentwürfe und -beispiele analysiert wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Handlungsorientierter Unterricht am Beispiel ei...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben den traditionellen Medien wie der Schultafel, dem Schulbuch und anderen bedruckten Materialien werden immer häufiger auch technische Medien im Fremdsprachenunterricht eingesetzt. In dieser Arbeit ist mit Fremdsprachenunterricht der Englischunterricht gemeint. Technische Medien sind z.B. das Tonbandgerät, der Schulfunk, das Sprachlabor, der Fernseher, der Videorecorder oder der Computer. Da viele Lehrkräfte sich aufgrund der ihnen fremden Technik scheuen, Medien regelmässig, systematisch, mediengerecht und didaktisch begründet in den Unterricht zu integrieren, um bestimmte Lernziele zu erreichen, ist die Anzahl der Unterrichtsentwürfe noch recht gering und aktuelle Fachliteratur zu diesem Themenbereich schwer zu bekommen. Oftmals wird davon ausgegangen, dass Medien für den Fremdsprachenunterricht nicht unbedingt notwendig, sondern eher schmückendes Beiwerk sind, das den Unterricht gelegentlich auflockert. Dagegen spricht, dass der Fremdsprachen-unterricht, der sich als oberstes Lernziel Kommunikationsfähigkeit setzt, nicht um technische Medien herumkommt, denn nur so können optimale Lernvoraussetzungen zum Erlangen der kommunikativen Kompetenz geschaffen werden. Als ein weiteres Argument gegen den Einsatz von Medien wird der enorme Zeitaufwand angeführt, der angeblich nicht im Verhältnis zu dem steht, was mit Hilfe von Medien erreicht werden kann. Natürlich muss ein gewisses Mass an Zeit eingeplant werden, um z.B. Hörspiele, Videoprojekte usw. zu erarbeiten, dafür können durch diese technischen Medien jedoch sprachspezifische Lernziele umgesetzt, Medienkompetenz aufgebaut und Handlungskompetenz gewonnen werden, die in diesem Umfang im traditionellen Fremdsprachenunterricht nicht erreicht werden können. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Scaffolding als geeigneter Zugang zur Förderung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Anglistik und Amerikanistik), Veranstaltung: Bilingualismus und Multilingualität in familiären, schulischen und gesellschaftlichen Kontexten, Sprache: Deutsch, Abstract: Lesekompetenz und Leseverstehen gelten, insbesondere im Kontext der gesellschaftswissenschaftlichen Unterrichtsfächer, als Schlüsselkompetenzen und Grundvoraussetzungen einer erfolgreichen schulischen Bildungskarriere. Der Geschichtsunterricht stellt dabei an Schülerinnen und Schüler deutscher wie nichtdeutscher Herkunftssprache(n) komplexe sprachlich-kognitive Anforderungen, die eine kontinuierliche und systematische Förderung der (zweitsprachlichen) Lesekompetenz erforderlich machen. In dieser Arbeit soll daher untersucht werden, ob und inwieweit Lesekompetenz, insbesondere im Hinblick auf Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ), im Rahmen eines sprachsensiblen Fachunterrichts durch scaffolding gezielt und in besonderer Weise gefördert werden kann. Der erste Teil der Arbeit stellt zentrale Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudien PISA 2000 und PISA 2009 sowie der DESI-Studie im Hinblick auf Lesekompetenz vor, skizziert Lesen als multidimensionalen, mehrstufigen Prozess, beschreibt Besonderheiten und Problemfelder beim Lesen in der Zweitsprache und erläutert Ansätze zur Förderung von (zweitsprachiger) Lesekompetenz. Im zweiten Teil wird das Konzept des Sprachsensiblen Fachunterrichts untersucht, in einen Zusammenhang mit den Termini Fach- und Bildungssprache gesetzt und deren Implikationen für eine sprachbewusste Gestaltung von Fachunterricht besprochen. Zudem werden die spezifisch historisch-fachsprachlichen Herausforderungen des Geschichtsunterrichts und des Historischen Lernens herausgearbeitet und im Hinblick auf sprachlich-kognitive Anforderungsfelder systematisiert. Schließlich wird im dritten Teil der Arbeit scaffolding als (vermeintlich) wirksamer Ansatz zur Förderung (zweit-)sprachlicher (Lese-)Kompetenz im Geschichtsunterricht untersucht, wobei die mögliche Gestaltung und Effizienz der Lehr- und Lernprozesse anhand theoretischer Systematisierungen und konkreter Unterrichtsentwürfe und -beispiele analysiert wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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Handlungsorientierter Unterricht am Beispiel ei...
31,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben den traditionellen Medien wie der Schultafel, dem Schulbuch und anderen bedruckten Materialien werden immer häufiger auch technische Medien im Fremdsprachenunterricht eingesetzt. In dieser Arbeit ist mit Fremdsprachenunterricht der Englischunterricht gemeint. Technische Medien sind z.B. das Tonbandgerät, der Schulfunk, das Sprachlabor, der Fernseher, der Videorecorder oder der Computer. Da viele Lehrkräfte sich aufgrund der ihnen fremden Technik scheuen, Medien regelmäßig, systematisch, mediengerecht und didaktisch begründet in den Unterricht zu integrieren, um bestimmte Lernziele zu erreichen, ist die Anzahl der Unterrichtsentwürfe noch recht gering und aktuelle Fachliteratur zu diesem Themenbereich schwer zu bekommen. Oftmals wird davon ausgegangen, dass Medien für den Fremdsprachenunterricht nicht unbedingt notwendig, sondern eher schmückendes Beiwerk sind, das den Unterricht gelegentlich auflockert. Dagegen spricht, dass der Fremdsprachen-unterricht, der sich als oberstes Lernziel Kommunikationsfähigkeit setzt, nicht um technische Medien herumkommt, denn nur so können optimale Lernvoraussetzungen zum Erlangen der kommunikativen Kompetenz geschaffen werden. Als ein weiteres Argument gegen den Einsatz von Medien wird der enorme Zeitaufwand angeführt, der angeblich nicht im Verhältnis zu dem steht, was mit Hilfe von Medien erreicht werden kann. Natürlich muss ein gewisses Maß an Zeit eingeplant werden, um z.B. Hörspiele, Videoprojekte usw. zu erarbeiten, dafür können durch diese technischen Medien jedoch sprachspezifische Lernziele umgesetzt, Medienkompetenz aufgebaut und Handlungskompetenz gewonnen werden, die in diesem Umfang im traditionellen Fremdsprachenunterricht nicht erreicht werden können. ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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